Die Höheren Fachschulen - ein Gewinn für alle

Die Konferenz Höhere Fachschulen erhält neue Statuten und einen neuen, kleineren, agilen Vorstand

Die Schweizerische Konferenz der Höheren Fachschulen konnte 2017 ihr 10-jähriges Bestehen feiern. Dieser Moment des Rückblicks und des Ausblicks hat einen Prozess der Neuorientierung und Neustrukturierung ausgelöst, der am 3. Dezember 2018 mit einer ausserordentlichen Generalversammlung erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Einstimmig haben die anwesenden Mitglieder neue Statuten verabschiedet, einen kleineren, agilen Vorstand und einen neuen Präsidenten gewählt. Neuer Präsident ist Peter Berger, Direktor der medi Bern, des weiteren sind die folgenden Personen Mitglied des neuen Vorstandes: Claudia Zürcher (Direktorin AKAD Business), Kurt Rubeli (Schulleiter ABB Technikerschule), Christa Augsburger (Direktorin Hotelfachschule Luzern), Pierre-Alain Uberti (Directeur ESSIL Ecole Supérieure Sociale Intercantonale, Lausanne), Nationalrätin Diana Gutjahr SGV, Bruno Weber (travail suisse) Nationalrat Philipp Kutter WBK-N, Nationalrat Marco Romano, Tessin.

Die neuen Statuten:

Die Stossrichtung der Neuerungen ist, dass sich die Konferenz HF vermehrt auf die Vertretung der bildungspolitischen Anliegen und Interessen der Höheren Fachschulen konzentrieren wird. Vor allem die Positionierung der Bildungsgänge und Abschlüsse der Höheren Fachschulen in nationalen und internationalen Zusammenhängen steht zurzeit im Zentrum der Anstrengungen.

Die Höheren Fachschulen sind wichtige Player im Schweizer Bildungssystem. Mit ihrer Positionierung bieten sie grosse Nähe zur Praxis sowie Kenntnisse, die in der Berufswelt gefragt sind.

Die Höheren Fachschulen sind mit ihrem eigenständigen, praxisorientierten Profil wichtige Player im Schweizer Bildungssystem. Sie bilden die auf dem Arbeitsmarkt begehrten handlungsorientierten Fach- und Führungskräfte aus und leisten damit einen bedeutenden Beitrag zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft.
  
Die Höheren Fachschulen sind eindeutig positioniert: Die Nähe zur Praxis und die Vertiefung des beruflichen Fachwissens stehen im Vordergrund. Im Vergleich zu den Hochschulen sind die Bildungsgänge der Höheren Fachschulen stark auf die Berufswelt ausgerichtet. Die praktischen und theoretischen Lerninhalte sind kompetenzorientiert und am Arbeitsplatz unmittelbar einsetzbar.